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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit der Fusion der vier früheren SPD -Ortsvereine Eicherscheid, Rurberg, Strauch-Simmerath und Lammersdorf-Paustenbach zum neuen "Ortsverein Gemeinde Simmerath" wollen wir uns noch besser für zukünftige Aufgaben aufstellen.
Im neuen Vorstand wird nahezu jeder Ort der Gemeinde Simmerath repräsentiert sein.
Ein vorrangiges Ziel stellt die Etablierung von Ortsgruppen in jeder Ortschaft dar, wodurch es für Sie noch einfacher werden soll, einen Ansprechpartner zu finden, der Ihre Anliegen aufnimmt und sich darum kümmert.

Ich hoffe, dass Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt und Sie hier die Informationen finden, die Sie suchen. Bitte zögern Sie nicht, sich jederzeit über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung zu setzen.

Viel Spaß beim Stöbern,

Siegfried Peeters
Vorsitzender Ortsverein Gemeinde Simmerath


So. 20.05.2012

Spende für den Kindergarten Rurberg

Edgar Titz und Siegfried Lauscher bei der Übergabe von 200€ aus den Erlösen des Simmerather Herbstmarktes vom Vorjahr. Über das Geld kann der Kindergarten frei verfügen und davon Dinge anschaffen, die sonst nicht angeschafft werden könnten.


Mo. 07.05.2012

Schulz fordert Bestandsgarantie für ländliche Kliniken

Präsident des EU-Parlamentes legt ein starkes Wort für die Eifelklinik Simmerath ein. Gemeinsam mit Stefan Kämmerling zu Gast.


v.l.n.r.: Dr. Ulrich Mauerer, Martin Schulz, K.-H. Hermanns, Stefan Kämmerling, Gregor Harzheim, Siegfried Peeters
Foto: Anneliese Lauscher

Simmerath. Im Krankenhaus Simmerath, der Eifelklinik St. Brigida, wurde hoher Besuch empfangen: Martin Schulz, der Präsident des Europäischen Parlaments, kam zusammen mit Stefan Kämmerling, dem Landtagskandidaten der SPD, nach Simmerath, um sich vor Ort über das Krankenhaus zu informieren. Die beiden Politiker wurden begleitet von Karl-Heinz Hermanns, dem Bürgermeister der Gemeinde Simmerath, der auch Vorsitzender des Krankenhaus-Beirates ist, von Gregor Harzheim, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Simmerather Rat und von Siegfried Peeters, dem Vorsitzenden der SPD Simmerath. Herzlich hieß sie Dr. Ulrich Mauerer, der Geschäftsführer der Eifelklinik, willkommen, ihn begleitete die Vorsitzende des Betriebsrates, Simone Werker-Schwartz. mehr


Di. 24.04.2012

Der Ortsvorsteher informiert: April 2012


Ortsvorsteher von Rollesbroich: Marc Topp

Der Rollesbroicher Ortsvorsteher Marc Topp hat ein neues Infoschreiben veröffentlicht. pdf-Version hier

Mehr zu Rollesbroich hier


Sa. 21.04.2012

Jahreshauptversammlung mit einem kämpferischen Stefan Kämmerling

SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling geht gegen den politischen Konkurrenten verbal rustikal zur Sache. Simmeraths Fraktionschef Gregor Harzheim: Gemeindeverwaltung wird „nicht gut geführt“.

Eicherscheid. Die Gründung der SPD Simmerath vor 50 Jahren soll am Samstag, 16. Juni, mit einem Festabend im Hotel „Lammersdorfer Hof“ begangen werden. Dies teilte Franz-Josef Hammelstein im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit.

Zum Jubiläumshighlight führte Vorsitzender Siegfried Peeters aus, werde Franz Müntefering die Laudatio halten und neu in die Partei eintretenden Genossen ihr Mitgliedsbuch überreichen, die Ehrung verdienter Parteiangehöriger stehe zudem im Mittelpunkt der Veranstaltung, bereichert von Darstellung geschichtlicher Ereignisse und Entwicklungen wie Referaten zu aktuellen tagespolitischen Themen. Sogar ein kabarettistisches Unterhaltungsprogramm sei in Vorbereitung.


v.l.n.r.: Norbert Brewer (Schriftführer), Siegfried Peeters (Vorsitzender), Landtagskandidat Stefan Kämmerling und Fraktionsvorsitzender Gregor Harzheim
Foto: Stefan Kämmerling

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Mi. 18.04.2012

Simmerather Haushalt 2012 einstimmig verabschiedet

Simmerath. Die Not ist groß. Seit Jahren schimpfen die Kommunen über die ihrer Meinung unzureichende finanzielle Ausstattung durch das Land. Das fortgesetzte Klagen über die Benachteiligung des ländlichen Raumes bestimmte auch die Haushaltsdebatte im Rat der Gemeinde Simmerath, die am Ende zumindest in einem Punkt keinen Grund zur Klage bot: Die fünf Fraktionen verabschiedeten den Etat 2012 einstimmig.

Das strukturelle Defizit von 2,8 Millionen Euro ließ zwar keine Freude aufkommen, aber im Vergleich zu vielen anderen Kommunen kann Simmerath die Aufstellung eines Haushaltssicherungskonzeptes vermeiden, so dass - wenn auch stark eingeschränkt - noch selbstbestimmter Handlungsspielraum vorhanden ist.

Der Haushalt 2012, von der Verwaltung streng an finanziellen Realitäten orientiert aufgestellt, bot wenig Raum für ausschweifende politische Auseinandersetzungen und auch Änderungsanträge blieben daher in den Schubladen.


SPD-Fraktionsvorsitzender Gregor Harzheim

SPD-Fraktionssprecher Gregor Harzheim sah in der Vermeidung eines Haushaltsicherungskonzeptes einen positiven Effekt des Haushalts 2012, dennoch ändere dies nichts daran, dass die finanzielle Ausstattung der Gemeinde «unverändert unzureichend» sei. Nicht abrücken wolle die SPD von der Forderung, dass Simmerath einen neuen Sportplatz brauche. Dieses Versprechen gegenüber der Hansa Simmerath müsse eingehalten werden; zur Einhaltung dieses Versprechens forderte Harzheim auch die Mehrheitsfraktion auf. Ein zentrales Thema für die Zukunft sei die Neuorganisation des Schulwesens. Die Sekundarschule Nordeifel müsse 2013 ihre Arbeit aufnehmen. Die schon einmal erfolgte Verschiebung habe beim Wahlverhalten der Schüler in Roetgen bereits negative Auswirkungen gezeigt. mehr

Haushaltsrede Gregor Harzheim pdf


Fr. 13.04.2012

Nimmt an unserer nächsten Jahreshauptversammlung teil:

Unsere Jahreshauptversammlung findet am 19. April 2012, um 19.30 Uhr in der Gaststätte Küpper in Eicherscheid statt. Alle Mitglieder des Ortsvereins Gemeinde Simmerath, sowie interessierte Gäste sind herzlich eingeladen mit Stefan Kämmerling zu diskutieren und sich über Landespolitische Themen auszutauschen.

Alle Termine hier

Zur Hompage von Stefan Kämmerling


Do. 05.04.2012

Bauzeit soll ein Jahr nicht überschreiten

Pumpspeicherkraftwerk Rursee: Eine Mauer im Schilsbachtal erscheint unrealistisch. Transparente Diskussion gewünscht.

Simmerath. Das geplante Pumpspeicherkraftwerk Rursee soll einmal riesige Mengen an Wasser zur Stromerzeugung bewegen, aber ehe es soweit ist, bewegen die Bürger zunächst einmal zahlreiche Fragen, auf die es oft noch keine zufriedenstellenden Antworten gibt. Wie lange wird der Rursee während der Bauphase trockengelegt? Wird die touristische Nutzung eingeschränkt? Wie stark schwankt der Rurseepegel? Wie wirken sich die Strömungen aus? Welchen Umfang genau nimmt das Oberbecken bei Strauch ein? Und: Was hat der Bürger eigentlich für einen Nutzen von einem Kraftwerk?

Antworten auf diese und andere Fragen, soweit dies in diesem frühen Stadium möglich ist, sollen bei einer in rund vier Wochen stattfindenden Bürgerinformationen gegeben werden.

Für Manfred Sawallich (SPD) ist von entscheidender Bedeutung, dass man offen sein müsse für alle Fragen und „nichts beschönigen“ dürfe. „Wir erwarten ehrliche Antworten, die in Übereinstimmung mit dem Wassersport und der touristischen Nutzung zu bringen sind.“  mehr


Di. 27.03.2012

Franz Müntefering kommt!

Festredner und Ehrengast beim Festabend
"50 Jahre SPD in Simmerath" wird Franz Müntefering sein.
Dieser hat heute seine Teilnahme zugesagt.
Der Festabend findet am 16. Juni 2012 in Lammersdorf statt. Weitere Infos folgen in Kürze.

 

Alle Termine hier


Sa. 10.03.2012

Ortsumgehung: Flinte nicht ins Korn werfen

Trotz Rückstufung: Trasse soll noch auf den Tisch

Kesternich. Eine Ortsumgehung der B 266 für Kesternich ist politisch gesehen vom Tisch, seitdem die Landesregierung die Prioritätenliste für Straßenbaumaßnahmen neu aufgestellt hat. Dabei wurde die Ortsumgehung Kesternich in den „nachrangigen Bedarf“ zurückgestuft. Aus der Sicht der Landesregierung soll das Verfahren „ruhend gestellt“ und damit abgeschlossen werden.

Mit dieser Regelung aber ist man bei der Gemeinde Simmerath nicht ganz glücklich, weil bereits eine Bürgerbeteiligung terminiert und die Festlegung der Trassenführung durch den Landesbetrieb Straßenbau kurz vor dem Abschluss stand. Die planende Behörde hatte im November des vergangenen Jahres die Planunterlagen bereits nebst Umweltverträglichkeitsstudie und Verkehrsgutachten der Gemeinde zugesandt. Zumindest den Verfahrensschritt des Linienbestimmungsverfahrens solle man noch zu Ende führen, meinte die Verwaltung und erhielt jetzt auch im Tiefbauausschuss Zustimmung für diese Auffassung.

Der Ausschuss beschloss bei seiner Sitzung am Donnerstagabend bei einer Gegenstimme, dass die Gemeinde Simmerath in Gesprächen mit dem NRW-Verkehrsministerium darauf drängen soll, das Linienbestimmungsverfahren für eine Ortsumgehung weiterzuführen und die Einstufung aus dem nachrangigen Bedarf wieder zurückzunehmen. Zudem gelte es auch, das wieder gestiegene Verkehrsaufkommen zu berücksichtigen.

Nach wie vor bedürfe es einer Ortsumgehung für Kesternich, meinte auch Marc Topp (SPD), der einen Sachstandsbericht über das Verfahren gewünscht hatte. mehr


Mi. 25.01.2012

Sportplatzkonzept soll für gesamte Gemeinde aufgestellt werden

Simmerath. «Wir fordern den Sportplatz», hatte der Fußball-Nachwuchs der Hansa Simmerath auf ein Plakat geschrieben und war damit in den Sitzungssaal des Simmerather Rathauses eingezogen, wo der Strukturausschuss über einen Fußballplatz im Zentralort Simmerath debattierte, nachdem das alte Sportplatzgelände in Wohngebiet umgewandelt wird.


Foto: Peter Stollenwerk

 

Unbedingt an einem Sportplatz in Simmerath festhalten wollte dagegen die SPD, erst recht nachdem die Hansa einen Alternativvorschlag für einen Sportplatzbau (Naturrasen) eingebracht hat, der 200.000 Euro unter der vorliegenden Berechnung der Verwaltung liegt.

Norbert Brewer erinnerte zudem daran, dass der Hansa vor zwei Jahren mit Wegfall der Josef Jansen-Sportstätte ein adäquater Ersatz versprochen worden sei.


Norbert Brewer
SPD Ratsherr für Simmerath



Daher wolle man konsequent an einem neuen Sportplatz auf dem Grundstück neben der Leitstelle festhalten. Der Fußballabteilung müsse eine Perspektive für ihre Arbeit eröffnet werden, wolle man ein Auseinderbrechen der Abteilung verhindern
.

mehr


Sa. 07.01.2012

Warten auf die neuen Pläne

Ortsumgehung Kesternich bleibt auch 2012 der politische Dauerbrenner

Kesternich. Seit fast einem Jahrzehnt ist sie der Dauerbrenner, wenn es um Ortspolitik in Kesternich geht: die Umgehungsstraße. Vor etwa zwei Jahren sprach Vieles dafür, dass eine Umgehung für den Ort und damit eine Entlastung der an den Hauptverkehrsstraßen lebenden Bürger greifbar nahe war. Nun aber ist auch das Jahr 2011 ins Land gegangen und mit ihm drei weitere genannte Termine, die vom zuständigen Landesbetrieb Straßenbau für ein Vorlegen der Ausbauplanung genannt worden waren. Hieß es zunächst, „bis Ostern“ würden die neuen Pläne vorgelegt, wurden daraus zunächst die Sommerferien und schließlich der Herbst 2011.

Nun hat das Jahr 2012 begonnen, doch die Pläne des Landesbetriebs lassen weiter auf sich warten. „Der zuständige Dezernent beim Landesbetrieb Straßenbau befindet sich noch in Urlaub. Wir hoffen, nächste Woche etwas mehr sagen zu können“, konnte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns keinen neuen Wasserstand vermelden und wusste auch noch nicht, wie der CDU-Ortsverband Kesternich, der die Umgehung als Topthema für seine Jahreshauptversammlung am 16. Januar angekündigt hat, die Sache dann behandeln wird.

Bei den führenden Parteien besteht weitgehend Einigkeit über eine Zustimmung zur Ortsumgehung, auch wenn die Simmerather SPD in einer Resolution im Oktober betonte, „dass eine Lösung gefunden wird, die das Problem nicht nur von einem Ortsteil auf einen anderen Ortsteil verschiebt“, und die Umgehung auch wirklich eine Umgehung des Ortes sein müsse und einen annehmbaren Kompromiss darstelle, mit dem alle Beteiligten leben könnten. mehr


Spendenübergabe an die Kindergärten in Rollesbroich

Die Erlöse des Simmerather Herbstmarktes kommen wieder zwei Kindergärten zu Gute.
Marlis Titz, Winfried Dick, Edgar Titz und Marc Topp konnten an die beiden Kindergärten in Rollesbroich je 200 Euro in bar verteilen.
Damit können Sachen angeschafft werden, für die sonst kein Geld da ist. Das Geld kann frei verwendet werden.


 


 

Do. 15.12.2011

„Große Lösung“ bei der Sekundarschule

Hürtgenwald, Monschau und Simmerath verständigen sich auf gemeinsamen Beschluss zur Weiterentwicklung der Schullandschaft


Zug um Zug geht die energetische Sanierung des Hauptschulgebäudes in Simmerath weiter.
Ein Standort Simmerath bei Errichtung einer Sekundarschule ist für den Gemeinderat unverzichtbar.
Foto: P. Stollenwerk


 

Nordeifel. Kurz vor dem Jahresende 2011 und kurz vor der möglichen Zerschlagung der Schullandschaft in der Nordeifel haben alle Beteiligten dann doch noch die Kurve bekommen, um gemeinsam auf die Zielgerade einzubiegen: Der Errichtung einer gemeinsamen Sekundarschule der vier Eifelkommunen Hürtgenwald, Monschau, Roetgen und Simmerath zum Schuljahr 2013/14 steht nichts mehr im Wege. mehr


Fr. 25.11.2011

Sekundarschule: Simmerath will die «große Lösung»

Simmerath. «Die große Lösung», also eine Sekundarschule mit vier Eifelkommunen an drei Standorten, wollen alle Fraktionen in Simmerath.

Dennoch benötigte der Generations-, Schul- und Sozialausschuss der Gemeinde Simmerath am Donnerstagabend nochmals über eine Stunde Diskussionszeit und sogar eine Sitzungsunterbrechung, ehe man die richtige Formulierung für den Beschlussvorschlag gefunden hatte. Schließlich sollte darin zum Ausdruck kommen, dass Simmerath lieber schon nächstes Jahr mit der Sekundarschule starten würde und man größten Wert auf einen Teilstandort Simmerath legt.

Während Josef Mohren für die CDU einen «nach langer Diskussion in unserer Fraktion» erarbeiteten Beschlussentwurf vorlegte, starteten die Sozialdemokraten noch einmal den Versuch, Konkurrenzdenken zwischen den Nachbargemeinden zu schüren. Auf der Fotomontage mit den vier Bürgermeistern in der Tageszeitung von Mittwoch sei «ja deutlich zu sehen, wer am Steuer sitze», interpretierte Sprecher Siggi Peeters, und sein Genosse Stephan Kaever warf Bürgermeister Hermanns gar vor, er habe sich beim Starttermin für die Sekundarschule «erneut von Frau Ritter unterbuttern lassen».


Siegfried Peeters
Mitglied des Generationen-, Schul- und Sozialausschusses

Kommentar:

Sowohl Simmerath und Hürtgenwald, also auch Monschau und Roetgen wollten getrennt voneinander eine Sekundarschule zum Schuljahr 2012/2013 starten. Simmerath und Hürtgenwald halten diesen Termin nach wie vor, auch in der großen Lösung, für realistisch.

Daher hat es nichts mit dem Schüren von Konkurrenzdenken zu tun, wenn man kritisch nachfragt, warum man ein ganzes Jahr opfern muss und einem ganzen Jahrgang die Chance verwehrt, gemeinsam zu lernen und von der Sekundarschule zu profitieren.

Und in der Tat gibt Frau Ritter hier wieder einmal die Richtung vor!



Der Bürgermeister aber ließ diesen SPD-Angriff schmunzelnd als «politisches Scharmützel» an sich abperlen und verteidigte sogar die Kollegin: «Frau Ritter wäre auch lieber schon 2012 gestartet, musste sich aber letztlich den Fakten und dem Willen der Politik in ihrem Rat beugen», so Hermanns. Nach einer Sitzungsunterbrechung räumte dann auch die SPD-Vertreter ein, «dass gut' Ding Weile haben will», und man den Start erst zum Schuljahr 13/14 mittrage, immer vorausgesetzt, dass die «große Lösung» kommt.

Immerhin wurde die SPD-Formulierung in den langen Beschlussvorschlag aufgenommen, dass der Ausschuss «die zeitliche Verzögerung des Projektes um ein Jahr bedauert, da dadurch einem weiteren Jahrgang die Chance auf gemeinsames Lernen verwehrt wird».
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Quelle: Aachener Nachrichten


Mi. 23.11.2011

Ein neuer Sportplatz noch in weiter Ferne

Simmerath. Einigkeit herrschte im Simmerather Hochbauausschuss darüber, dass der Zentralort Simmerath unbedingt einen neuen Sportplatz braucht. Ob es aber je dazu kommt, ist derzeit höchst ungewiss.

Nachdem die Planungen der Gemeinde Simmerath vorsehen, die vorhandene Josef Jansen-Sportstätte als Wohngebiet zu vermarkten (was bisher noch nicht gelungen ist), ist man gemeinsam der Hansa-Gemeinschaft Simmerath auf der Suche nach einer Alternative.

Auch im Ausschuss wurde intensiv diskutiert, wie man zu einer Lösung finden kann und wie vor allem die veranschlagten Kosten in Höhe von 660.000 Euro für einen Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage gestemmt werden sollen.
mehr

Quelle: Aachener Nachrichten


Fr. 14.10.2011

«Simmerather Interessen» sollen artikuliert werden

Simmerath. Die Forderung einer besseren Verkehrsanbindung der Eifel an das Oberzentrum Aachen ist nicht neu. Besonders aus den beiden Eifelkommunen Monschau und Simmerath ist dieser Forderung seit Jahrzehnten zu hören. Jetzt meldet sich wieder einmal die Gemeinde Simmerath zu Wort, nachdem die Ausbaupläne möglicherweise in eine entscheidende Phase eintreten.

Marc Topp (SPD) wünschte sich, dass die Beteiligten in einen Dialog über die beste Lösung treten würden. Seiner Meinung würde bereits ein Veränderung der Ampelschaltung zu den Stoßzeiten auf der Monschauer Straße spürbare Entlastung bringen, «aber das ist nicht gewollt.» mehr

Quelle: Aachener Nachrichten


Fr. 14.10.2011

Das Land springt für die Kita-Beiträge der Eltern ein

Städteregion Aachen erhält jährlich rund 517 000 Euro für das letzte Kindergartenjahr. Stefan Kämmerling (SPD): „Wichtiger Schritt.“

Nordeifel. Rückwirkend zum 1. August 2011 erhält die Städteregion Aachen jetzt monatlich 43 100 Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beiträge mehr bezahlen müssen.


Stefan Kämmerling

Monschau, Roetgen und Simmerath erhalten ihre Förderung anteilig aus diesem Topf“, erklärte jetzt der stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Kreis Aachen, Stefan Kämmerling. Für das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-grüne Landesregierung rund 517 000 Euro an die Städteregion zum Ausgleich für die entfallenen Einnahmen, so Kämmerling weiter.

„Besser als Kindergelderhöhung“

Das bedeute, dass über das städteregionale Jugendamt auch die drei Kommunen der Nordeifel mittelbar in den Genuss dieser Zahlung des Landes kommen würden. Stefan Kämmerling: „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur gebührenfreien Bildung, damit alle Kinder optimal gefördert werden können und gleichzeitig der Geldbeutel der Eltern entlastet wird. Diese Maßnahme bringt den jungen Familien mehr als jede Kindergelderhöhung“, sagte der SPD-Politiker, der bei der letzten Wahl für den Düsseldorfer Landtag kandidierte.

Stefan Kämmerling betonte, dass es sich hierbei zunächst um eine Abschlagszahlung handele: „Die endgültige Erstattung ist noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen der von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geführten Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden.Über die Abschlagszahlungen werden jetzt bereits definitiv rund 138 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verteilt.

Am Ende stellt das Land den Kommunen insgesamt sogar 150 Millionen Euro alsAusgleich für die weggefallenen Elternbeiträge im letzten Kita-Jahr zur Verfügung“, so Kämmerling abschließend.

Quelle: Aachener Nachrichten


Mo. 10.10.2011

„Mäusetunnel“ auf der B 258 bleibt ein Dauerbrenner

Die Verkehrssituation stand im Mittelpunkt bei der SPD Simmerath. Landesbetrieb Straßenbau soll für Kesternich Zahlen vorlegen.

Lammersdorf. Um Themen der aktuellen Simmerather Kommunalpolitik ging es bei der Mitgliederversammlung der Simmerather Genossen.


Foto: Gabriele Keutgen-Bartosch

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins der Gemeinde Simmerath, Siegfried Peeters, zeigte sich nicht nur mit der regen Teilnahme auf der Mitgliederversammlung seiner Partei, die im „Lammersdorfer Hof“ stattfand, zufrieden, auch die im Januar erfolgte Fusion der Ortsvereine aus Eicherscheid, Rurberg, Strauch-Simmerath und Lammersdorf-Paustenbach bezeichnete er als richtigen Schritt und wurde von ihm als voll funktionsfähig bezeichnet.

25 Genossen war der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt und erfuhren in einem Sachstandsbericht von ihrem Vorsitzenden auch, dass bisher fünf Vorstandssitzungen an wechselnden Orten im Gemeindeverband stattgefunden haben.

Peeters wies in seinem Tätigkeitsbericht auf den mehrmals erscheinenden Bürgerbrief, die Verabschiedung verschiedener Budgets, den ins Leben gerufenen Südkreis-Gesprächskreis und die Förderung verschiedener Kindergärten hin.

Natürlich kam auch die viel diskutierte Umgehungsstraße in Kesternich zur Sprache. Die jüngsten Vorschläge der Grünen-Abgeordneten Bettina Herlitzius (MdB) zu einer innerörtlichen Lösung stießen bei Siegfried Peeters auf Unverständnis und wurden scharf kritisiert. Hierzu wurde von der Mitgliederversammlung eine Resolution verabschiedet , die den Landesbetrieb Straßen NRW auffordert, umgehend die Planung für eine Ortsumgehung in Kesternich vorzulegen und die Ergebnisse der aktuellen Langzeit-Verkehrszählung öffentlich zu machen. Nur auf dieser Grundlage sei es möglich, den beiden Interessengemeinschaften eine Basis für eine Diskussion zu geben. mehr


Sa. 08.10.2011

SPD Gemeinde Simmerath beschließt Resolution zur Umgehungsstraße Kesternich

Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 6. Oktober 2011 verabschiedete die SPD Gemeinde Simmerath eine Resolution zum Thema Umgehungsstraße Kesternich.

Resolution im pdf-Format hier


Sa. 08.10.2011

200€ Spende an Kindergarten Steckenborn übergeben

Gregor Harzheim konnte in den vergangenen Tagen eine Barspende von 200 Euro aus den Erlösen des Simmerather Marktes (Cafeteria der SPD Simmerath) an die Kinder des Kindergartens Steckenborn übergeben.

Von dem Geld können nun Spielgeräte oder ähnliches angeschafft werden.


 


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