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Viel Spaß beim Stöbern,
Siegfried Peeters
Vorsitzender Ortsverein Gemeinde Simmerath
Mi. 25.01.2012
Sportplatzkonzept soll für gesamte Gemeinde aufgestellt werden
Simmerath. «Wir fordern
den Sportplatz», hatte der Fußball-Nachwuchs der Hansa Simmerath
auf ein Plakat geschrieben und war damit in den Sitzungssaal des
Simmerather Rathauses eingezogen, wo der Strukturausschuss über
einen Fußballplatz im Zentralort Simmerath debattierte, nachdem
das alte Sportplatzgelände in Wohngebiet umgewandelt wird.

Foto: Peter Stollenwerk
|
Unbedingt an einem Sportplatz in Simmerath
festhalten wollte dagegen die SPD, erst recht
nachdem die Hansa einen Alternativvorschlag für
einen Sportplatzbau (Naturrasen) eingebracht hat,
der 200.000 Euro unter der vorliegenden Berechnung
der Verwaltung liegt.
Norbert Brewer erinnerte zudem daran, dass der Hansa
vor zwei Jahren mit Wegfall der Josef
Jansen-Sportstätte ein adäquater Ersatz versprochen
worden sei. |

Norbert Brewer
SPD Ratsherr für Simmerath
|
Daher wolle man konsequent an einem neuen Sportplatz auf dem
Grundstück neben der Leitstelle festhalten. Der Fußballabteilung
müsse eine Perspektive für ihre Arbeit eröffnet werden, wolle
man ein Auseinderbrechen der Abteilung verhindern.
mehr

Sa. 07.01.2012
Warten auf die
neuen Pläne
Ortsumgehung Kesternich bleibt
auch 2012 der politische Dauerbrenner
Kesternich. Seit fast einem Jahrzehnt ist sie der
Dauerbrenner, wenn es um Ortspolitik in Kesternich geht: die
Umgehungsstraße. Vor etwa zwei Jahren sprach Vieles dafür, dass
eine Umgehung für den Ort und damit eine Entlastung der an den
Hauptverkehrsstraßen lebenden Bürger greifbar nahe war. Nun aber
ist auch das Jahr 2011 ins Land gegangen und mit ihm drei
weitere genannte Termine, die vom zuständigen Landesbetrieb
Straßenbau für ein Vorlegen der Ausbauplanung genannt worden
waren. Hieß es zunächst, „bis Ostern“ würden die neuen Pläne
vorgelegt, wurden daraus zunächst die Sommerferien und
schließlich der Herbst 2011.
Nun hat
das Jahr 2012 begonnen, doch die Pläne des Landesbetriebs lassen
weiter auf sich warten. „Der zuständige Dezernent beim
Landesbetrieb Straßenbau befindet sich noch in Urlaub. Wir
hoffen, nächste Woche etwas mehr sagen zu können“, konnte
Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns keinen neuen
Wasserstand vermelden und wusste auch noch nicht, wie der
CDU-Ortsverband Kesternich, der die Umgehung als Topthema für
seine Jahreshauptversammlung am 16. Januar angekündigt hat, die
Sache dann behandeln wird.
Bei den
führenden Parteien besteht weitgehend Einigkeit über eine
Zustimmung zur Ortsumgehung, auch wenn die Simmerather SPD in
einer
Resolution im Oktober
betonte, „dass eine Lösung gefunden wird, die das Problem nicht
nur von einem Ortsteil auf einen anderen Ortsteil verschiebt“,
und die Umgehung auch wirklich eine Umgehung des Ortes sein
müsse und einen annehmbaren Kompromiss darstelle, mit dem alle
Beteiligten leben könnten.
mehr



Spendenübergabe an die Kindergärten in Rollesbroich
Die Erlöse des Simmerather
Herbstmarktes kommen wieder zwei Kindergärten zu Gute.
Marlis Titz, Winfried Dick, Edgar Titz und Marc Topp konnten an
die beiden Kindergärten in Rollesbroich je 200 Euro in bar
verteilen.
Damit können Sachen angeschafft werden, für die sonst kein Geld
da ist. Das Geld kann frei verwendet werden.



Do. 15.12.2011
„Große Lösung“
bei der Sekundarschule
Hürtgenwald, Monschau und
Simmerath verständigen sich auf gemeinsamen Beschluss zur
Weiterentwicklung der Schullandschaft

Zug um Zug geht die
energetische Sanierung des Hauptschulgebäudes in Simmerath
weiter.
Ein Standort Simmerath bei Errichtung einer Sekundarschule
ist für den Gemeinderat unverzichtbar.
Foto: P. Stollenwerk
Nordeifel. Kurz vor dem Jahresende 2011 und kurz vor der
möglichen Zerschlagung der Schullandschaft in der Nordeifel
haben alle Beteiligten dann doch noch die Kurve bekommen, um
gemeinsam auf die Zielgerade einzubiegen: Der Errichtung
einer gemeinsamen Sekundarschule der vier Eifelkommunen
Hürtgenwald, Monschau, Roetgen und Simmerath zum Schuljahr
2013/14 steht nichts mehr im Wege.
mehr

Fr.
25.11.2011
Sekundarschule:
Simmerath will die «große Lösung»
Simmerath. «Die große
Lösung», also eine Sekundarschule mit vier Eifelkommunen an drei
Standorten, wollen alle Fraktionen in Simmerath.
Dennoch benötigte der
Generations-, Schul- und Sozialausschuss der Gemeinde Simmerath
am Donnerstagabend nochmals über eine Stunde Diskussionszeit und
sogar eine Sitzungsunterbrechung, ehe man die richtige
Formulierung für den Beschlussvorschlag gefunden hatte.
Schließlich sollte darin zum Ausdruck kommen, dass Simmerath
lieber schon nächstes Jahr mit der Sekundarschule starten würde
und man größten Wert auf einen Teilstandort Simmerath legt.
Während Josef Mohren für die CDU
einen «nach langer Diskussion in unserer Fraktion» erarbeiteten
Beschlussentwurf vorlegte, starteten die Sozialdemokraten noch
einmal den Versuch, Konkurrenzdenken zwischen den
Nachbargemeinden zu schüren. Auf der Fotomontage mit den vier
Bürgermeistern in der Tageszeitung von Mittwoch sei «ja deutlich
zu sehen, wer am Steuer sitze», interpretierte Sprecher Siggi
Peeters, und sein Genosse Stephan Kaever warf Bürgermeister
Hermanns gar vor, er habe sich beim Starttermin für die
Sekundarschule «erneut von Frau Ritter unterbuttern lassen».
|

Siegfried Peeters
Mitglied des Generationen-, Schul- und
Sozialausschusses |
Kommentar:
Sowohl Simmerath und
Hürtgenwald, also auch Monschau und Roetgen wollten
getrennt voneinander eine Sekundarschule zum
Schuljahr 2012/2013 starten. Simmerath und
Hürtgenwald halten diesen Termin nach wie vor, auch
in der großen Lösung, für realistisch.
Daher hat es nichts
mit dem Schüren von Konkurrenzdenken zu tun, wenn
man kritisch nachfragt, warum man ein ganzes Jahr
opfern muss und einem ganzen Jahrgang die Chance
verwehrt, gemeinsam zu lernen und von der
Sekundarschule zu profitieren.
Und in der Tat gibt
Frau Ritter hier wieder einmal die Richtung vor! |
Der Bürgermeister aber ließ diesen SPD-Angriff schmunzelnd als
«politisches Scharmützel» an sich abperlen und verteidigte sogar
die Kollegin: «Frau Ritter wäre auch lieber schon 2012
gestartet, musste sich aber letztlich den Fakten und dem Willen
der Politik in ihrem Rat beugen», so Hermanns. Nach einer
Sitzungsunterbrechung räumte dann auch die SPD-Vertreter ein,
«dass gut' Ding Weile haben will», und man den Start erst zum
Schuljahr 13/14 mittrage, immer vorausgesetzt, dass die «große
Lösung» kommt.
Immerhin wurde die SPD-Formulierung in den langen
Beschlussvorschlag aufgenommen, dass der Ausschuss «die
zeitliche Verzögerung des Projektes um ein Jahr bedauert, da
dadurch einem weiteren Jahrgang die Chance auf gemeinsames
Lernen verwehrt wird».
mehr
Quelle:
Aachener Nachrichten

Mi.
23.11.2011
Ein neuer Sportplatz noch in weiter Ferne
Simmerath.
Einigkeit herrschte im Simmerather Hochbauausschuss darüber,
dass der Zentralort Simmerath unbedingt einen neuen Sportplatz
braucht. Ob es aber je dazu kommt, ist derzeit höchst ungewiss.
Nachdem die Planungen der Gemeinde
Simmerath vorsehen, die vorhandene Josef Jansen-Sportstätte als
Wohngebiet zu vermarkten (was bisher noch nicht gelungen ist),
ist man gemeinsam der Hansa-Gemeinschaft Simmerath auf der Suche
nach einer Alternative.
Auch im Ausschuss wurde intensiv diskutiert, wie man zu einer
Lösung finden kann und wie vor allem die veranschlagten Kosten
in Höhe von 660.000 Euro für einen Kunstrasenplatz mit
Flutlichtanlage gestemmt werden sollen.
mehr
Quelle:
Aachener Nachrichten

Fr.
14.10.2011
«Simmerather
Interessen» sollen artikuliert werden
Simmerath. Die Forderung
einer besseren Verkehrsanbindung der Eifel an das Oberzentrum
Aachen ist nicht neu. Besonders aus den beiden Eifelkommunen
Monschau und Simmerath ist dieser Forderung seit Jahrzehnten zu
hören. Jetzt meldet sich wieder einmal die Gemeinde Simmerath zu
Wort, nachdem die Ausbaupläne möglicherweise in eine
entscheidende Phase eintreten.
Marc Topp (SPD) wünschte sich, dass
die Beteiligten in einen Dialog über die beste Lösung treten
würden. Seiner Meinung würde bereits ein Veränderung der
Ampelschaltung zu den Stoßzeiten auf der Monschauer Straße
spürbare Entlastung bringen, «aber das ist nicht gewollt.»
mehr
Quelle:
Aachener Nachrichten

Fr.
14.10.2011
Das Land springt für
die Kita-Beiträge der Eltern ein
Städteregion
Aachen erhält jährlich rund 517 000 Euro für das letzte
Kindergartenjahr. Stefan Kämmerling (SPD): „Wichtiger Schritt.“
Nordeifel. Rückwirkend zum 1. August 2011 erhält die
Städteregion Aachen jetzt monatlich 43 100 Euro, damit die
Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind,
keine Beiträge mehr bezahlen müssen.
|

Stefan Kämmerling |
Monschau, Roetgen
und Simmerath erhalten ihre Förderung anteilig
aus diesem Topf“, erklärte jetzt der
stellvertretende Vorsitzende des
SPD-Unterbezirks Kreis Aachen, Stefan Kämmerling.
Für das gesamte Kindergartenjahr zahle die
rot-grüne Landesregierung rund 517 000 Euro an
die Städteregion zum Ausgleich für die
entfallenen Einnahmen, so Kämmerling weiter.
|
„Besser als Kindergelderhöhung“
Das bedeute, dass über das
städteregionale Jugendamt auch die drei Kommunen der
Nordeifel mittelbar in den Genuss dieser Zahlung des Landes
kommen würden. Stefan Kämmerling: „Das ist ein weiterer
wichtiger Schritt hin zur gebührenfreien Bildung, damit alle
Kinder optimal gefördert werden können und gleichzeitig der
Geldbeutel der Eltern entlastet wird. Diese Maßnahme bringt
den jungen Familien mehr als jede Kindergelderhöhung“, sagte
der SPD-Politiker, der bei der letzten Wahl für den
Düsseldorfer Landtag kandidierte.
Stefan Kämmerling betonte, dass
es sich hierbei zunächst um eine Abschlagszahlung handele:
„Die endgültige Erstattung ist noch Gegenstand der
Verhandlungen zwischen der von SPD-Ministerpräsidentin
Hannelore Kraft geführten Landesregierung und den kommunalen
Spitzenverbänden.Über die Abschlagszahlungen werden jetzt
bereits definitiv rund 138 Millionen Euro an die Städte und
Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verteilt.
Am Ende stellt das Land den
Kommunen insgesamt sogar 150 Millionen Euro alsAusgleich für
die weggefallenen Elternbeiträge im letzten Kita-Jahr zur
Verfügung“, so Kämmerling abschließend.
Quelle:
Aachener Nachrichten

Mo.
10.10.2011
„Mäusetunnel“ auf
der B 258 bleibt ein Dauerbrenner
Die Verkehrssituation stand im Mittelpunkt bei der SPD
Simmerath. Landesbetrieb Straßenbau soll für Kesternich Zahlen
vorlegen.
Lammersdorf. Um Themen der
aktuellen Simmerather Kommunalpolitik ging es bei der
Mitgliederversammlung der Simmerather Genossen.

Foto: Gabriele Keutgen-Bartosch
Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins
der Gemeinde Simmerath, Siegfried Peeters, zeigte sich nicht nur
mit der regen Teilnahme auf der Mitgliederversammlung seiner
Partei, die im „Lammersdorfer Hof“ stattfand, zufrieden, auch
die im Januar erfolgte Fusion der Ortsvereine aus Eicherscheid,
Rurberg, Strauch-Simmerath und Lammersdorf-Paustenbach
bezeichnete er als richtigen Schritt und wurde von ihm als voll
funktionsfähig bezeichnet.
25
Genossen war der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt und
erfuhren in einem Sachstandsbericht von ihrem Vorsitzenden auch,
dass bisher fünf Vorstandssitzungen an wechselnden Orten im
Gemeindeverband stattgefunden haben.
Peeters
wies in seinem Tätigkeitsbericht auf den mehrmals erscheinenden
Bürgerbrief, die Verabschiedung verschiedener Budgets, den ins
Leben gerufenen Südkreis-Gesprächskreis und die Förderung
verschiedener Kindergärten hin.
Natürlich kam auch die viel diskutierte Umgehungsstraße in
Kesternich zur Sprache. Die jüngsten Vorschläge der
Grünen-Abgeordneten Bettina Herlitzius (MdB) zu einer
innerörtlichen Lösung stießen bei Siegfried Peeters auf
Unverständnis und wurden scharf kritisiert. Hierzu wurde von der
Mitgliederversammlung eine Resolution verabschiedet , die den
Landesbetrieb Straßen NRW auffordert, umgehend die Planung für
eine Ortsumgehung in Kesternich vorzulegen und die Ergebnisse
der aktuellen Langzeit-Verkehrszählung öffentlich zu machen. Nur
auf dieser Grundlage sei es möglich, den beiden
Interessengemeinschaften eine Basis für eine Diskussion zu
geben.
mehr

Sa.
08.10.2011
SPD Gemeinde
Simmerath beschließt Resolution zur Umgehungsstraße Kesternich
Im Rahmen der Mitgliederversammlung
am 6. Oktober 2011 verabschiedete die SPD Gemeinde Simmerath
eine Resolution zum Thema Umgehungsstraße Kesternich.
Resolution im pdf-Format
hier

Sa.
08.10.2011
200€ Spende an
Kindergarten Steckenborn übergeben
Gregor Harzheim konnte in den
vergangenen Tagen eine Barspende von 200 Euro aus den Erlösen
des Simmerather Marktes (Cafeteria der SPD Simmerath) an die
Kinder des Kindergartens Steckenborn übergeben.
Von dem Geld können nun Spielgeräte
oder ähnliches angeschafft werden.


Sa.
08.10.2011
Treffen mit dem
Parteivorsitzenden
Marc Topp traf den
Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und nutzte die Gelegenheit zu
einem Informationsaustausch.

Hier geht es
zur Homepage von Sigmar Gabriel

Mi.
05.10.2011
Der
Ortsvorsteher informiert

Marc Topp, Ortsvorsteher
Rollesbroich
Neuer
Bürgerbrief des Rollesbroicher Ortsvorstehers Marc Topp
hier

Do.
29.09.2011
Pressemitteilung der
SPD Gemeinde Simmerath
Die SPD in der Gemeinde Simmerath
lädt zur Mitgliederversammlung ein.
Die Versammlung findet statt am
Donnerstag den 6.10.2011 um 20 Uhr im Lammersdorfer Hof.
Neben Ehrungen von Mitgliedern steht
der Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins
Gemeinde Simmerath, Siggi Peeters ebenso auf der Tagesordnung
wie der Bericht des SPD-Fraktionsvorsitzenden Gregor Harzheim.
Als geladene Gäste nehmen sowohl der Vorsitzende des SPD
Unterbezirks Aachen, Martin Peters als auch der
SPD-Landtagskandidat Stefan Kämmerling an der Versammlung teil.
Folgende Themen stehen im
Mittelpunkt der Diskussionen: Umgehungsstraße Kesternich, Ausbau
B 258, Schulentwicklung, Windkraftanlage Lammersdorf sowie
Pumpspeicherkraftwerk.
Nachwahlen ergänzen die Tagesordnung

Fr.
24.09.2011
Eifeltourismus wird
«ausgebremst»
Kesternich. Nach den Planungen von Landesverkehrsminister
Harry Voigtsberger (SPD) wird die Ortsumgehung Kesternich (B
258) in den nachrangigen Bedarf zurückgestuft.
Mit Unverständnis hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Helmut
Brandt auf diese Entscheidung reagiert.
«Auf der einen Seite will die Landesregierung die touristische
Erschließung des Nationalparks Eifel fördern und gibt am
Standort Vogelsang zusammen mit dem Bund und EU über 42
Millionen Euro aus, andererseits werden wichtige Verkehrsadern
für die touristische Erschließung der Eifel schon früh gekappt»,
kritisiert der Unionspolitiker.
Wenn es nach Rot-Grün gehen würde, würden keine Mittel mehr in
den Straßenbau vor allem in ländlichen Bereich fließen. So werde
die Förderung der Tourismusregion Eifel durch die rot-grüne
Verkehrspolitik «ausgebremst.»
Der Christdemokrat kündigt an, sich bei Bundesverkehrsmister
Ramsauer und im Bundestag dafür einzusetzen, dass diese
Vorentscheidung über den Bau der Ortsumgehung Kesternich
revidiert wird.
Brandt ruft alle Landtagsabgeordneten der Region auf, Simmerath
bei der Realisierung dieses Straßenbauprojektes zu unterstützen.
Helmut Brandt: «Klar ist aber, dass die Landesregierung keine
Eile hat, dieses Projekt zu realisieren. So werden die Anwohner
der bisherigen B 258 durch den weiterhin aufblühenden Tourismus
und die rot-grüne Landesregierung unnötig belastet.»
Quelle:
Aachener Nachrichten
Dazu 2 Fragen an
Herrn Brandt:
Wer hat denn die Gelder für den Straßenneubau für die
Bundesländer so zusammengestrichen?
Antwort: Die schwarz-gelbe
Bundesregierung
Wer hat denn eigentlich dafür gesorgt, dass die Umgehungsstraße
vor Jahren schon in den vorrangigen Bedarf eingestuft wurde?
Antwort: Achim Großmann, SPD

Do.
15.09.2011
„Simmerath ist
Mittelzentrum“
Planungsausschuss schießt auch in der ersten Sitzung nach der
Sommerpause scharf gegen die Pläne der Nachbarkommune, neues
Gewerbe anzusiedeln.
Manfred Sawallich (SPD)
bedauerte „das neue Feld des Streits“ und warf der Stadt
Monschau Versäumnisse vor: „Warum kann man ein solches Vorhaben
nicht so mit der Nachbarkommune abstimmen, dass beide und vor
allem der Kunde gewinnen? So geht es zu Lasten beider Gemeinden,
weil der Bedarf an Einzelhandel für Monschau wie auch für
Simmerath längst gedeckt ist“, hätte sich der Sozialdemokrat
„ein Gespräch vorab gewünscht“. Er habe, schloss Sawallich,
„nichts gegen fairen Wettbewerb“, aber hier werde „großen,
deutschlandweit konkurrierenden Konzernen die Tür zum Duell
geöffnet“.

Manfred Sawallich und Marc Topp
Und
Parteigenosse Marc Topp sieht mit einem weiteren
Vollsortimenter „die letzten kleinen Märkte in den Orten noch
mehr in ihrer Existenz bedroht als ohnehin schon“.
mehr

Fr.
22.07.2011
Konsenspapier der Fraktionen von SPD, Grünen und CDU zur
Sekundarschule
pdf-Download
hier

Do.
21.07.2011
„Neue Tür nach
Hürtgenwald“
Man sollte die Vergangenheit jetzt ruhen lassen“, empfahl
Franz-Josef Hammelstein (SPD). Es sei „eine Tür nach
Hürtgenwald“ geöffnet worden. „Dort sitzt ein freundlicher
Nachbar.“ Das neue Schulmodell, betonte der Simmerather
Schulausschuss-Vorsitzende, müsse „attraktiv und qualifiziert“
sein. [...] während Gregor Harzheim (SPD) noch einmal an den
Ausgangspunkt zurückkehrte und daran erinnerte, dass es von
Beginn das Ziel der Gemeinde Simmerath gewesen sei, ein
weiterführendes Schulangebot zu erhalten.
mehr

Sa.
16.07.2011
Gemeinschaftsschule
„auf Augenhöhe“
|
„Es ist eine Menge
passiert“, bilanzierte Ausschussvorsitzender Franz-Josef
Hammelstein. Der Versuch der Monschauer Bürgermeisterin,
Fördermittel von Simmerath nach Monschau umzuwidmen,
habe „Turbulenzen“ ausgelöst und in Simmerath die
Zweifel verstärkt, ob Monschau überhaupt noch an einer
Kooperation interessiert sei. |

Franz-Josef Hammelstein,
Vorsitzender des Generationen-,
Schul- und Sozialausschusses |
|

Siegfried Peeters
Mitglied des Generationen-, Schul- und Sozialausschusses
|
„Wichtig ist ein gutes
Konzept für die Schülerbeförderung, das die Eltern
überzeugt“ |
mehr

Mo. 16.05.2011
Bauzaun
am Spielplatz verschwindet sofort
Simmerath.
Geschlossen! Seit zwei Jahren stehen Kinder und Eltern am Spielplatz
Fuggerstraße im Zentrum Simmeraths vor einem Bauzaun, während die
Spielgeräte unbenutzt bleiben - ein trauriger Anblick und ein großes
Ärgernis dazu. mehr

Noch ist der Spielplatz an der Fuggerstraße
in Simmerath geschlossen.
Dieser Zustand soll sich aber schon in den nächsten Tagen ändern.
Foto: P. Stollenwerk
Wenn
zwei das Gleiche tun...
Die SPD-Fraktion hat bereits vor Monaten im Rahmen der
Haushaltsberatungen beantragt den Spielplatz Fuggerstraße
umgehend wieder zu öffnen. Es müsse erst grundlegend über ein
Spielplatzkonzept gesprochen werden, hieß es dazu seitens
Verwaltung. Jetzt, auf Antrag des CDU-Ortsvorstehers, wird
gehandelt.
Fazit:
Besser spät, als nie!
Fr.
06.05.2011
Geldspenden
für Kindergärten Strauch und Woffelsbach
Je
200 Euro in bar aus den Erlösen des SPD Kuchenstandes
auf dem Simmerather Herbstmarkt gab es für die beiden
Kindergärten in Strauch (überreicht von Martina
Achterberg und Edgar Titz) und in Woffelsbach
(überreicht durch Marlis Titz und Siegfried Lauscher). Mit dem
Geld können Anschaffungen getätigt werden, die vom Träger der
Kindergärten nicht übernommen werden.

Marlis Titz und Siegfried Lauscher
bei der Übergabe der Geldspende von 200€ (Foto: Edgar Titz)
Sa. 16.04.2011
Rundschreiben
der Ortsgruppe Lammersdorf
|

Franz-Josef Hammelstein
SPD-Ortsgruppe
Lammersdorf
|
Liebes
SPD-Mitglied,
am
21. Januar 2011 hat sich der neue SPD-Ortsverein Gemeinde
Simmerath mit dem Vorsitzenden Siegfried Peeters
erfolgreich konstituiert.
Die
Ortsgruppe Lammersdorf möchte das politische Leben in
unserem Ort natürlich weiter mitgestalten, indem
wir bei unseren Treffen ortsbezogene Themen diskutieren,
aber auch indem wir Bürgerinteressen aufnehmen und
Lösungen erarbeiten.
Wir
möchten alle Mitglieder einladen, an unseren Treffen
teilzunehmen.
Rundbrief
pdf
|
Fr. 15.04.2011
Biogasanlage
Rollesbroich: Schnelle Lösung des Verkehrsproblems muss her
Ortsvorsteher
Marc Topp möchte die Anwohner nicht länger vertrösten
Rollesbroich.
Auf eine schnelle Lösung, die den Interessen der Anwohner
entgegen kommt, hofft Rollesbroichs Ortsvorsteher Marc Topp bei
der Biogasanlage in Rollesbroich.

Marc Topp, Ortsvorsteher Rollesbroich
Wie
berichtet fühlen sich die Anwohner durch das hohe
Verkehrsaufkommen von landwirtschaftlichen Fahrzeugen seit
geraumer Zeit stark belästigt. mehr
Do. 14.04.2011
Neue
Zufahrt zur Biogasanlage nur über den Klageweg?
|

Manfred Sawallich
Sachkundiger Bürger im Planungsausschuss
|
Die
Sache mit der Biogasanalage stinkt Manfred Sawallich ganz
gewaltig. „Ich finde es unmöglich, was da passiert. Das
ist Hohn. Ich bin empört. Es geht eindeutig gegen die Bürger
von Rollesbroich“, schimpfte der SPD-Mann in der jüngsten
Sitzung des Simmerather Planungsausschusses. |
Dabei
richtet sich die Kritik der Politik weniger gegen die
Rollesbroicher Biogasanlage, sondern vielmehr gegen das
Verkehrsaufkommen, das sie verursacht. „Wir haben phasenweise
Probleme wegen der sehr intensiven Bestückung der Anlage“,
sagte der Vorsitzende des Planungsausschusses, Gregor Harzheim
(SPD). Nach seiner Darstellung gebe es über längere Zeiträume
gar keine Lieferungsfahrten und dann „bis zu 40 an einem Tag.“
mehr
Fr.
08.04.2011
Simmerath
vor dem Bruch mit Monschau
Simmerath.
Für Gesprächsstoff und Zündstoff hat die Anregung der
Monschauer Bürgermeisterin Margareta Ritter gesorgt, bei der
Bezirksregierung anzufragen, ob eine Reduzierung der bewilligten
Landeszuschüsse zur Sanierung der Hauptschule Simmerath denkbar
sei und diese frei werdenden Mittel für einen Anbau der
geplanten Gemeinschaftsschule in Monschau verwendet werden
könnten.
Diese Vorgehensweise der Monschauer Bürgermeisterin hat man in
Simmerath «mit Befremden und Unverständnis zur Kenntnis
genommen,» heißt es jetzt in einer gemeinsamen Stellungnahme
von Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und allen fünf
Fraktionen des Gemeinderates (CDU, SPD, UWG, Bündnis90/Die
Grünen und FDP). Man steht vor dem Bruch mit der
Nachbarkommune. mehr
Pressemitteilung
im Original
pdf
Mi.
06.04.2011
Monschau
will Geld für Simmerather Hauptschule umwidmen
Monschau/Simmerath.
Rund 7,5 Millionen Euro sind der Gemeinde Simmerath für die
energetische Sanierung ihres Gebäudekomplexes Hauptschule
zugesagt worden. Mit der Sanierung der Sporthalle steht der
erste Bauabschnitt vor dem Abschluss.
Bevor nun weitere bauliche Maßnahmen am Schulgebäude selbst in
Angriff genommen werden sollte, tritt die Nachbarkommune
Monschau mit dem Vorschlag auf den Plan, dass geprüft werden
solle, «ob für die eventuelle Erweiterung der
Elwin-Christoffel-Realschule im Rahmen der Einrichtung einer
Gemeinschaftsschule bereits bewilligte, aber noch nicht
beauftragte Fördermittel für die Hauptschule Simmerath,
umgewidmet werden könnten, soweit die Gemeinde Simmerath dem
zustimmt». So formuliert es Monschaus Bürgermeisterin
Margareta Ritter in einem Schreiben an Regierungspräsidentin
Gisela Walsken. mehr
Mi.
06.04.2011
Gemeinschaftsschule
in Simmerath wird noch nicht abgeschrieben

Franz-Josef Hammelstein
Vorsitzender des Generationen-, Schul- und Sozialauschusses
«Simmerath
ist nicht gut aus der Sache herausgekommen», blickte Franz-Josef
Hammelstein (SPD) auf die Schuldebatte zurück. Man sei von
Monschau «eingesackt» worden. «Vielleicht haben wir uns zu früh
positioniert.» Für Hammelstein blieb ein «bitterer
Nachgeschmack» zurück, insbesondere aufgrund der gemeinsamen
Erklärung aller Monschauer Fraktionen, die den Eindruck erweckt
habe, als habe man es in Simmerath «mit Lokalpolitikern» zu tun.
Der Lammersdorfer Ratsvertreter zeigte sich überzeugt, dass «der
Standort Simmerath, auch von den Räumen her, die bessere Lösung»
gewesen wäre. Zu befürchten sei, dass am Standort Monschau «langfristig
die Schüler fehlen.» mehr
Mi.
30.03.2011
Spende
für Förderschule Eicherscheid
Über
eine Spende von 200€ freuten sich die Schüler der
Förderschule Eicherscheid. Marlis Titz und Otto Jungblut
übergaben das Geld, welches aus dem Erlös des Kaffee und
Kuchen-Standes der SPD Gemeinde Simmerath auf dem Simmerather
Markt stammt.

Marlis Titz und Otto Jungblut bei
der Übergabe der Spende
Fr.
25.03.2011
Gemeinschaftsschule:
Simmerath sieht das bessere Raumkonzept
Simmerath.
Nicht gut zu sprechen war der Schulausschuss der Gemeinde
Simmerath in seiner Sondersitzung auf das bisherige Vorgehen der
Nachbarkommune Monschau beim Projekt Gemeinschaftsschule für
die Kommunen Monschau, Roetgen und Simmerath. Die Diskussion
über die Standortfrage hat inzwischen tiefe politische Gräben
aufgerissen. mehr
| "Wenn
es mehr Anfragen zur Bildung einer Gemeinschaftsschule
gibt, als genehmigt werden können, wird man sicher kein
Konzept genehmigen, bei dem bis zum Start noch
umfangreiche Baumaßnahmen zu erledigen sind, wie es an
der Elwin-Christoffel-Realschule von Nöten
wäre!" |

Siegfried Peeters
Mitglied des Generationen-, Schul- und Sozialausschusses
|
Übersicht
Fahrtkilometer hier
Do.
24.03.2011
Führt
Radweg zur Revolution?
An
einigen Stellen, an denen die Ravel-Route die Straßen kreuzt,
sollen Velos stets Vorfahrt haben. In Simmerath wird die Planung
skeptisch gesehen. mehr
Mo.
28.02.2011
Der
Ortsvorsteher informiert

Marc Topp, Ortsvorsteher
Rollesbroich
Neuer
Bürgerbrief des Rollesbroicher Ortsvorstehers Marc Topp hier
Do.
24.02.2011
„Bewegen
uns im Bereich der Spekulation“
Simmerather
Planungsausschuss reagiert zurückhaltend auf Einzelhändler-Appell
zum Entwicklungskonzept in Imgenbroich
Simmerath.
Nachdem eine Gruppe namhafter Simmerather Einzelhändler in
einem Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns überreichten Appell
massive Sorgen über eine „überdimensionierte“ Entwicklung
des Einzelhandels in Imgenbroich zum Ausdruck brachte, erhob die
Verwaltung das Thema der geplanten Erweiterung des
Gewerbegebietes Imgenbroich auch wegen seiner hohen politischen
Bedeutung zum Thema in Planungsausschuss.
mehr
„Wir
sollten mehr miteinander statt übereinander reden.“
Gregor
Harzheim, Vorsitzender Planungsausschuss
|